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NEIN zu allen Drogen



Kämpferische Massenkundgebung der KNE in Athen am 02.02.2012 gegen die Legalisierung von Drogen


Hunderte Mitglieder und Freunde der Kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE) nahmen am 02.02.2012 an der Kundgebung gegen den Gesetzentwurf der Drei-Parteien-Regierung (Sozialdemokraten - Konservative, Nationalisten) in Athen teil, welcher den Gebrauch, den Handel und die Versorgung mit Drogen legalisiert. Auf der Versammlung sprach Giorgos Sideris, Mitglied des Büros des Zentralrates der KNE. Giorgos Sideris ging aufs Ganze, er analysierte die Drogenproblematik, er enthüllte die Lügen und die Fadenscheinigkeit der Ansichten, die den "Code of Drugs" begleiten.


Er unterstrich:


"Unter dem Druck der Kommunisten und der Verurteilung durch das Volk ließ der Justizminister mit seinen heutigen Aussagen die Möglichkeit offen, den Gesetzentwurf zurückzuziehen. Wir begnügen uns nicht damit, wir hören nicht auf, wir bleiben wachsam, wir fahren dynamischer fort (...).

Die herrschende Klasse weiß, dass sie immer auf einen hohen Widerstand der arbeitenden Bevölkerung stieß und stößt. Ihr ist bewusst , dass sie schon immer auf die Widerstandsmauer des Volkes stieß, welches für seine Kinder eine andere Zukunft erträumt als eine Zukunft im Drogenrausch.

Aber warum bringen sie jetzt diesen Gesetzentwurf? Klar: sie wollen das Bewusstsein der jungen Menschen betäuben, damit diese nichts beanspruchen, nicht kämpfen, nicht reagieren.

Drogen sind weder eine persönliche freie Wahl noch ein Recht. Die Wahl ist unfrei, sie ist Aufhebung jeglichen Rechts(...).

Die PASOK, zusammen mit den Opportunisten aller Schattierungen (vor allem aber SYN / SYRIZA und auch die Kouvelis-Partei) unterstützen die Förderung und die Verabschiedung des Gesetzentwurfs, sie unterstützen die Angriffe auf unsere Partei. Sie reproduzieren die fadenscheinige Ideologie des "Rechts auf Selbstbeschädigung".


Was also sagen sie? Dass diejenigen, die uns das Recht auf Arbeit, auf Bildung, auf Gesundheit, auf Wohlfahrt, auf Kultur, auf Sport verweigern, bemühen sich um das “Recht“, uns selbst zu schädigen. Anlässlich dieses Gesetzentwurfs sollten wir unsere Schlussfolgerungen ziehen. Die Parteien des Kapitals verhüllen die Wurzel des Drogenproblems. Sie bewegen sich auf der Linie der Verwaltung und nicht auf der Linie, das Drogenproblem zu lösen, denn sie dienen einem System, das das Problem der Drogen reproduziert.

Die Kommunistische Partei Griechenlands steht sowohl im krassen Gegensatz zu der Politik der Repression, zu welcher sich die Parteien wie LA.O.S. oder die faschistischen Kräfte wie der "Chrisi Avgi" bekennen und die Konsumenten wie "Abschaum" behandeln, als auch zu den angeblich "fortschrittlichen" Politiken der Legalisierung und der Befreiung des Drogenrausches, zu welchen sich die Kräfte wie SYN / SYRIZA und verschiedene vermeintlich antiautoritäre Kräfte bekennen. In der Drogensache kollidieren zwei grundlegende logische Linien. Die Linie des Kompromisses und der Verwaltung und die der radikalen Behandlung des Problems. Die KKE und die KNE sind diejenigen, die zu allen Drogen NEIN sagen", schloss Giorgos Sideris.

Kundgebungen der KNE zum Thema Drogen fanden auch in Thessaloniki und in anderen Großstädten Griechenlands statt.


e-mail:cpg@int.kke.gr
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